Paul Ludwig Walser, Zeichner und Publizist, Hinteregg, Schweiz 2008

„Aquarelle, die mit wenig Wasser und wenig Farben auskommen und auf den ersten Blick wie Zeichnungen aussehen, Bilder, die ganz spontan hingeworfen – oder genauer: hingehaucht – wirken; und dabei sind es sehr langsam und umsichtig vorbereitete, geplante, vollständig durchdachte, überexakte Kunstwerke, bei denen nichts dem Zufall überlassen bleibt... Wenn eine Technik zur Kunst wird, ist das immer ein Glücksfall... Dabei sollte allerdings die Rolle der Technik nicht unterschätzt werden; und ich glaube, dass diese Künstlerin gar nicht böse wird, wenn man in ihrer Kunst eine perfekte Technik erkennt. Die Künstlerin, die diese Landschaft wie keine zweite erfasst hat, ....authentisch und überzeugend".

 

 

Ulrike Düwell, Kunsthistorikern, Freiburg 2009 

„Klassische Landschaftsmaler wählen aus diesem Spektrum einen Moment, eine Stimmung aus, die sie dem Betrachter vermitteln. Sie will nicht nur den einen Moment einfangen, sondern das, was sie sieht, wirklich kennen lernen, und dies auch dem Betrachter ermöglichen. Mit dem Atmen der Bilderserien entsteht ein Hauch von Dauer“.

 

 

Peter Cornell-Richter, Fotograf und Dozent, Freiburg 2009

„Diese Landschaften sind das schönste Kompliment an den Schwarzwald“

 

 

 Susanne Ramm- Weber, Kunsthistorikerin, Offenburg 2007

„Ihr neuestes Projekt, dass das Atelier noch nicht verlassen hat, weil es zu frisch ist, weist sie als Kind des Computerzeitalters aus. Die Landschaften beginnen sich zu bewegen. Nach Vorbild des Trickfilms hat Stellino eine Serie von Landschaften kreiert, und diese in einer Sequenz übereinander geschnitten, subtil verändert und bewegt sich die gemalte Landschaft nun. Die kurze Filmsequenz lässt vergessen, dass es sich um gemalte Landschaft handelt, und auch, dass Landschaft sich gar nicht bewegen kann, sondern unbewegt und fest da liegt...“